Was Kunden über die Zusammenarbeit sagen
Erfahrungen aus inhabergeführten Unternehmen und kleinen Führungsgruppen in der Schweiz.
Zurück zur StartseiteErfahrungen aus der Praxis
Ich hatte ein konkretes Thema, das mich seit Monaten beschäftigte, aber keine geeignete Person zum Besprechen. Das Tea Table Conversation-Format war genau das Richtige – zwei Stunden, ein klares Ergebnis, keine Verpflichtungen danach. Die Zusammenfassung war präzise und hat mir bei einer internen Entscheidung geholfen.
Der Internal Rhythm Review hat uns etwas gezeigt, was wir selbst nicht mehr sahen: Wir hatten zu viele Besprechungen, die sich inhaltlich überlappten, und zu wenige, die wirklich Entscheidungen trafen. Das Porträt war sachlich und nüchtern – kein Evangelium, aber ein nützliches Werkzeug für unsere nächste Reorganisation.
Wir sind jetzt im dritten Jahr mit dem Year-Long Companion-Format. Was mich überzeugt: Der Berater kennt das Unternehmen inzwischen gut genug, um beim Quartalsgespräch nicht wieder von vorne anfangen zu müssen. Das spart Zeit und macht die Gespräche dichter. Das Jahressynthesedokument ist ein Dokument, das tatsächlich gelesen wird.
Was ich an Quervelt schätze, ist die Haltung: Es gibt keine versteckte Agenda, keine Empfehlung, die sich später als Akquisition entpuppt. Das Gespräch gehört dem Kunden. Der Festpreis und die schriftliche Vereinbarung vorab schaffen Vertrauen, das bei anderen Anbietern oft fehlt.
Das Gespräch war ruhig und konzentriert – genau das, was ich gebraucht habe. Ich hatte das Thema zwar klar im Kopf, aber der Berater hat es in der Gliederung etwas verschoben und dadurch besser greifbar gemacht. Die Zusammenfassung war kürzer als erwartet, aber dafür direkt verwendbar.
Der Internal Rhythm Review hat uns ein Vokabular gegeben, das wir intern noch nicht hatten. Wenn wir jetzt über unsere Planungsroutinen sprechen, gibt es gemeinsame Begriffe. Das klingt banal, macht aber einen spürbaren Unterschied in den Sitzungen. Für CHF 520 ist das ein solides Verhältnis.
Drei Beispiele aus der Praxis
Ausgangslage
Ein inhabergeführtes Dienstleistungsunternehmen aus der Romandie stand vor einem Führungswechsel. Der bisherige Geschäftsführer wollte ein klares Bild davon, wie die Organisation tatsächlich funktioniert – bevor eine neue Person das Steuer übernimmt.
Vorgehen
Ein Internal Rhythm Review über drei Wochen. Gespräche mit sechs Personen aus drei Ebenen. Analyse der Besprechungsstruktur und der internen Berichtsroutinen.
Ergebnis
Ein schriftliches Porträt, das als interne Übergabedokumentation verwendet wurde. Der neue Geschäftsführer startete mit einem strukturierten Bild der Organisation – ohne großen Einarbeitungsaufwand.
"Das Porträt war das erste Mal, dass jemand von außen beschrieben hat, wie wir wirklich arbeiten – nicht wie wir arbeiten sollten."
Ausgangslage
Ein vierköpfiges Führungsteam eines mittelgroßen Unternehmens wollte seinen jährlichen Strategieprozess nicht mehr alleine durchführen – aber auch keine aufwändige externe Begleitung. Eine ruhige Außenstimme war das Ziel.
Vorgehen
Year-Long Calm Companion über zwei Jahreszyklen. Vier Quartalssitzungen pro Jahr, schriftliche Briefings vor jeder Sitzung, Jahressynthese am Ende.
Ergebnis
Der Strategieprozess wurde ruhiger und kontinuierlicher. Das Jahressynthesedokument dient als Ankerpunkt für Verwaltungsratssitzungen und neue Teammitglieder.
"Nach zwei Jahren merken wir, dass wir bessere Fragen stellen – nicht weil jemand die Antworten mitgebracht hat, sondern weil das Nachdenken einen festen Rhythmus bekommen hat."
Ausgangslage
Eine Inhaberin einer kleinen Beratungsfirma stand vor der Frage, ob sie ihr Angebot erweitern oder fokussieren sollte. Sie wollte das Thema mit jemandem besprechen, der weder persönlich involviert noch kommerziell interessiert war.
Vorgehen
Tea Table Conversation an einem Nachmittag in Genf. Zwei Stunden, ein klar umrissenes Thema, schriftliche Zusammenfassung danach.
Ergebnis
Keine Entscheidung – aber ein klareres Bild der eigenen Prioritäten. Die Inhaberin traf ihre Entscheidung drei Wochen später; die Zusammenfassung war dabei noch einmal nützlich.
"Manchmal braucht man kein Ergebnis, sondern Klarheit. Das Gespräch hat mir beides gegeben."
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